Awst & Walther

Pretty Destructive

21. Mai bis 10. August 2014

Eröffnung: Dienstag, 20. Mai 2014, 19 Uhr
Opening: Tuesday, May 20, 2014, 7 pm

Performance von Awst & Walther am Eröffnungsabend um 20 Uhr.
Mit Philipp Weigand und Thomas L. Dietz, in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Staatstheater Nürnberg.

With a performance by Awst & Walther on the opening day at 8 pm.
With Philipp Weigand and Thomas L. Dietz, in cooperation with the Schauspiel Staatstheater Nürnberg.

Pressetext Deutsch  Press release


Mittels großzügiger skulpturaler Gesten fokussieren Awst & Walther (*1983, Bangor, Wales, UK / *1978, Dresden, DE; leben in Berlin) in Pretty Destructive das ambivalente Verhältnis des modernen Menschen zur Natur und zur Technologie. In ihren neuen Werken erscheinen Modelle der Natur oder natürliche Materie als etwas, das sich immer bereits als etwas Bearbeitetes und Fragmentiertes in unserem Gedächtnis festgesetzt hat. Die technischen Möglichkeiten, mit denen die Natur nach menschlichem Willen geformt werden kann, treiben sie bewusst bis an ihre Grenzen, und enthüllen dabei genauso die Faszination wie die Gewalt irreversibler Eingriffe.

In Pretty Destructive, Awst & Walther (b. 1983, Bangor, Wales, UK / b. 1978, Dresden, DE; live in Berlin) use a series of bold sculptural gestures to focus the modern human being’s ambivalent relationship to nature and technology. In their new works, models of nature or natural matter are featured as entities which are automatically considered as something adapted and fragmented. They consciously play with the possibilities and limitations of human technology's grasp on nature, thereby exposing both the fascination and the violence of irreversible interventions. 

Presse:
Nürnberger Nachrichten, 20.05.2014

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Minutes (7): 10.06.2014, 19 Uhr / 7 pm
Ausstellungsgespräch mit Thomas Thiel (Direktor Bielefelder Kunstverein) und Simone Neuenschwander / Exhibition talk with Thomas Thiel (Director Bielefelder Kunstverein) and Simone Neuenschwander

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Die Ausstellung wird unterstützt von / The exhibition is supported by: